Referenzen
 
Wer lernt mir Deutsch?  
Crinitz: "Klaus Feldmann las in aufgelockerter Atmosphäre und von vielen Heiterkeitsausbrüchen begleitet vor Fünft- und Sechsklässlern aus "Wer lernt mir Deutsch?". .....nehmen die Schüler viele Anregungen für gutes Deutsch mit nach Hause,....." jot w.d.: "Freilich wusste man zuweilen nicht, ob da Stengel humorvoll gegen Unarten des falschen Gebrauchs der deutschen Sprache gewettert hat oder ob Feldmann eigene hintersinnige Bemerkungen zum Verhunzen unserer Sprache durch Politiker,Sportreporter oder Journalisten machte." Oranienburger Generalanzeiger: "Dabei hob er oft den mahnenden und belehrenden , zwinkerte aber auch gern mit den Augen und motivierte das Publikum zu herzhaftem Gelächter."Zeigefinger
 
Das waren die Nachrichten  
MOZ: "In seinem Erinnerungsband.....lässt er die Leser jetzt hinter die Kulissen schauen." Leipzigs NEUE: " Das ganze liest sich flott, wenn auch ab und an ein Satz wie: "Der Kalte Krieg fand sein Schlachtfeld im Äther...." dazwischenknallt." Döbelner Rundschau: "Ein gut lesbarer, aufschlussreicher und zugleich höchst unterhaltsamer Beitrag über die Fernsehwelt der DDR von einem, der immer dabei war." Warnow Kurier: "....viele Fernsehzuschauer sind mit ihm groß geworden. Feldmann weiß um diese besondere Beziehung und fühlt sich seinem Publikum immer noch auf herzliche Weise verbunden." Sächsische Zeitung: ".....im Unterschied zu manchen seiner Nachrichten schien er stets glaubhaft....." Norddeutsche Neueste Nachrichten: "...den Mann hätte das Publikum längst vergessen, wenn Klaus Feldmann mehr nicht geleistet hätte. Aber er hat. Mit Ironie und Witz erzählte er und las davon in der Universitätsbuchhandlung Thalia." Freie Presse: "Für die Zuhörerschaft ist Feldmann zum Zeitzeugen einer vergangenen Welt geworden. Wobei er sich zudem durch den ungezwungenen Umgang mit der eigenen Biographie des Beifalls seines Publikums sicher sein konnte."
 
Zu Klaus Feldmann als Moderator  
Elbe-Elster-Rundschau Bad Liebenwerda: "Der ehemalige Sprecher der "Aktuellen Kamera" des DDR-Fernsehens war die Überraschung des Abendes: Mit professioneller Gelassenheit, sonorer Stimme und einer guten Portion Humor gin Feldmann......ans Werk und brachte den vielen Gästen eine neue Stadtchronik in würdiger Form nahe."
 

 

 

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